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Chiemgau-Intermedia

Inh. Sigrid Pfeifer

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Aktuelles - Tipps und Tricks:

30.06.2010

Hitze (hier durch Staub) legt den Computer lahm - wenn es in Ihrem PC so ausschaut, sollten Sie etwas unternehmen:

 

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PC-Reinigung
z.B. für Standgerät:
- Entfernung Staub innen mit Druckluft
- Deinstallation von überflüssiger
 Software nach Absprache
- Aktualisierung Virenschutzprogramm
 nach Absprache
Komplettpreis 19,00 €
z.B. für Notebook:
- Deinstallation von überflüssiger
 Software nach Absprache
- Aktualisierung Virenschutzprogramm
 nach Absprache
Komplettpreis 12,00 €
Zusatzleistungen:
Datensicherung auf DVD - bis 4 GB -------------------------------------------------------------------------12,00 €
Datensicherung auf DVD - bis 20 GB ----------------------------------------------------------------------- 25,00 €
Einbau neuer CPU-Lüfter (falls notwendig, inkl. Material) ---------------------------------------------30,00 €

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzl. MWST.

 

 

 

Daten sichern in der Zeit spart Nerven in der Not ..... Haben Sie heute / diese Woche / diesen Monat schon

Daten gesichert ???

 

1. Daten sicher am PC verwalten:
a) Welche Daten sind zu schützen?
- zu schützende eigene Dateien:
(eigene Texte, Werbetexte, Seminarunterlagen, Memoiren, E-Mails, Logos, Visitenkarten-Entwürfe, eigene Fotos und Filme, Buchführungsdaten, Favoritenlisten, Geschäfts-Kalkulationen, Vertragstexte, Testament, Tabellen mit Aktiendepot etc.)
- besonders zu schützende fremde Daten:
(Kundendateien, Patientendateien)
Empfehlung für sensible Daten: auf extra PC führen, der keinen Internetzugriff hat.
- Passwörter
Beliebt ist nach wie vor die Word-Datei, in der alle Passwörter gelistet sind, die dann nach "Passwort" oder ähnlich heißt und ohne Zugangsschutz auf dem Computer gespeichert liegt.
Besser: Passwort-Datei auf USB-Stick speichern (und nur dort) und in Safe legen.
b) Um welchen Schutz geht es?
- Schutz vor unbefugtem Einsehen / Kopieren / Löschen der Daten
Zugriffsschutz PC/Notebook bzw. der Daten durch
- Boot-Passwort (Passwort beim Starten des Gerätes, sind relativ sicher, ausser, wenn Gerät gestohlen wird oder Festplatte ausgebaut wird)
- Windows-Passwort und Bildschirmschoner-Passwort
sind relativ unsicher, aber besser als nichts, verhindern schnellen Zugriff
- Zugriffspasswort beim Öffnen von Dateien
ist relativ unsicher, aber besser als nichts, verhindert schnellen Zugriff
- Verschlüsselung von Dateien
mit Verschlüsselungs-Software, relativ sicher je nach verwendetem Programm und Verschlüsselungs-Standard, aber nicht unlösbar.
- Virenschutzprogramm und Firewall
sollten selbstverständlich sein, um Angriffen aus dem Internet etwas entgegenzusetzen
- Verschlüsselung von WLAN
sollte auch selbstverständlich sein.
Vorsicht bei Benutzung von öffentlichen WLAN-Netzen (Internet-Café, Flughafen etc.), diese sind oft unverschlüsselt, d.h. E-Mails etc. können mitgelesen werden.
 
2. Daten sichern und extern (ausserhalb des PCs) lagern:
- Datensicherung sollte komplett erfolgen,
das bedeutet nicht nur die Eigenen Dateien, sondern auch die gesamten E-Mails (die wichtigen E-Mails sollten sowieso einzeln abgespeichert werden), Kontakte, Adressbuch, Favoriten, Buchführungsdaten, Daten der Auftragsbearbeitung und Entwürfe von Internetseiten.
- Daten immer als Echtdaten sichern:
Datensicherung in komprimierter Form geht zwar schneller, setzt aber voraus, dass im Fall der notwendigen Wiederherstellung der Ursprungsdaten dieselbe Version des Komprimierungsprogramms installiert sein muss (was nicht immer gegeben ist). Ausserdem sind komprimierte Daten schlechter zu kontrollieren.
- Zeitpunkt der Datensicherung:
je nach anfallender Datenmenge und Wichtigkeit der Daten (täglich / wöchentlich / monatlich) – am besten festen Zeitpunkt im Kalender notieren oder durch ein zuverlässiges Programm (das Echtdaten sichert) automatisch in festgelegten Abständen durchführen lassen und zu einer Zeit am Tag durchführen lassen, wenn der PC nicht beschäftigt ist.
- jede Datensicherung kontrollieren
- mehrere "Generationen" von Sicherungen anlegen:
besonders bei grossen Datenmengen und Verwendung von Wechseldatenträgern (z.B. externe Festplatten – dann unbedingt Festplatten von verschiedenen Herstellern !) ist zu empfehlen, mindestens zwei, besser drei Sicherungsmedien abwechselnd zu benutzen. Dann können immer noch im Wiederherstellungsfall die vorletzte oder die vorvorletzte Sicherung herangezogen werden, falls die letzte Sicherung fehlerhaft war.
- Lagerung an der Sicherungsmedien an mindestens zwei Orten
(Büro-Safe, Safe daheim, Notar, Bank, zertifizierte Datenlagerungs-Firma),
um im Fall von Diebstahl oder Brand noch auf die Daten zurückgreifen zu können.
 
Datenträger bzw. Sicherungsmedien:
- Steintafel
überdauert je nach Witterungseinflüssen Tausende von Jahren, hat sich gut bewährt, passen aber keine elektronischen Riesendatenmengen drauf.
- USB-Stick
gut geeignet zum kurzfristigen Übertragen oder Zwischenlagern von kleineren Datenmengen. Aber nicht sehr sicher, da die Daten nur magnetisch gespeichert werden.
- externe Festplatte
gut geeignet zum schnellen Sichern von großen Datenmengen (dann mit mehreren externen Festplatten, siehe oben).
Aber nicht sehr sicher, da Daten nur magnetisch gespeichert werden, die Festplatten bewegliche (und damit anfällige Teile) besitzen und auch die Zugriffselektronik ausfallen kann. In dem Fall kann allerdings eine Datenrettungsfirma noch die Daten (teuer) auslesen. Insbesondere externe Festplatten haben eine dreimal höhere Ausfall- bzw. Fehlerquote als eingebaute Festplatten.
Wenn nur das Gehäuse der externen Festplatte defekt ist, können wir (Chiemgau Intermedia) noch die Festplatte ausbauen und versuchen die Daten auszulesen.
Neueste Entwicklung in diesem Bereich: SSD-Medien, Festspeicher ohne bewegliche Teile, Einsatzfähigkeit und Bewertung für Sicherung bleibt abzuwarten.
- zweite interne Festplatte
ist wegen grundsätzlicher Anfälligkeit von Festplatten wenig zur Datensicherung geeignet. Als interne Festplatte ist sie zudem noch dem ständigen Risiko der Überspannung, des Diebstahl, des Löschens etc. ausgesetzt, wenn der Computer selbst davon betroffen ist.
- DVD-Rohlinge
sind zur Zeit meine Empfehlung für die Sicherung von wichtigen Daten. Ihre Daten sollten Ihnen die Verwendung von einfach beschreibbaren Markenrohlingen (Stückpreis ca. 1 Euro) wert sein. DVD-Rohlinge haben keine mechanischen Teile, rosten nicht, sind nicht empfindlich für magnetische Einflüsse und sollten erhitzungs- und staubfrei und sicher (Safe) aufbewahrt werden. Leider aber halten die selbstgebrannten Rohlinge die Daten nicht ewig, bitte nach 4 bis 5 Jahren prüfen bzw. auf die nächsten Sicherungsmedien überspielen. 
 
Daten sicher löschen?
- Papierkorb leeren ist unsicher. Spezielle Löschprogramme überschreiben die Daten mit Nullen. Festplatten nicht nur formatieren, sondern neu partitionieren.
- bei Verschrottung des PC die Festplatte ausbauen und sicher aufbewahren.

 

19.11.2009

- Windows 7 macht Zicken, wenn bei Erstinstallation Benutzerkennwort leer ist!

Bei Neu- oder Erstinstallation von Windows 7 unbedingt ein Benutzerkennwort eintragen (und nicht einfach leer lassen, wie

vorher bei XP möglich war). Andernfalls kommst beim nächsten Start Meldung: “Benutzername und Kennwort falsch” und

es ist kein Zugriff mehr möglich.

Mit vorhandenem Benutzerkennwort aber unbedingt vermehrt Datensicherung machen, da bei Systemcrash dann nur mit

erhöhtem Aufwand auf die Daten zugegriffen werden kann.

Die Performance an sich von Windows 7 ist gut auf neuen Geräten.

Weitere Hinweise zu Windows 7 hier nachzulesen.

 

30.10.2009

- Kaminfeuer macht Wangen rot und Rechner tot!

Vorsicht, in überhitzten Räumen kann es auch den Computern zu heiss werden. Früher stiegen die Rechner bei einer Raum-

temperatur von ca. 24 Grad aus und arbeiteten nicht mehr. Die heutigen Prozessoren sind wesentlich schneller, werden gut

gekühlt, aber können auch bei 26 oder 27 Grad Zimmertemperatur (schon) ausfallen. Deshalb Standgeräte oder Notebooks

nicht zu nah an Heizkörpern oder Kaminen aufstellen und immer für Luftzug (bei Einbau in Schränke) sorgen!

 

30.10.2009

- Manche Notebooks entkamen schon durch untergelegte Holzleisten dem Hitzetod.

Bei manchen Notebooks kann man nach einiger Betriebszeit auf der Unterseite Spiegeleier braten, so heiss werden sie. Das

tritt bei manchen älteren Geräten auf (weil der Lüfter in der Leistung nachlässt), kann aber auch bei neueren Geräten 

vorkommen. Prüfen Sie bitte öfter, ob Ihr Notebook an der Unterseite besonders heiss wird.

Wenn das der Fall sein sollte, können Sie entweder einen speziellen Notebook-Unterbau mit Kühlsystem besorgen oder

Ihr Notebook auf zwei Kanthölzern lagern (ca. 1-2cm hoch, rechts und links unter das Notebook gelegt) und so benutzen,

damit die heisse Luft entweichen kann.

 

notebook-holzleisten - aufgebocktes Notebook

 

Weitere Tipps und Tricks in Kürze. Schauen Sie doch mal wieder rein!

 

 

 

 Öffnungszeiten Ladengeschäft: mo-sa 9.00-12.00 Uhr und mo-fr 14.30-18.00 Uhr

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